Kratzbaum XXL

Arbeitsaufwand: ca. 15 Stunden
Materialkosten: ca. 170€
Eingesetzte Materialien:

  • 1 Kantholz 74x74x2500mm (ca. 15€)
  • etwas dünnere Kanthölzer für die Äste (ca. 20€)
  • Sisalseil ca. 200m, 10mm stark (ca. 50€ pro 100m)
  • 4 Einschlagmuttern und passende Flachrundschrauben mit Vierkantansatz (ca. 10€)
  • 100 Krampen für 10mm-Seil (ca. 5€)
  • diverse Holzschrauben (ca. 10€)
  • 25 Unterlegscheiben passend zu den Holzschrauben
  • Holzleim 250ml (ca. 5€)
  • Schleifpapier 80er-Körnung (ca. 5€/Rolle)

 

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Welcher Wohnungskatzenbesitzer kennt das nicht? Man möchte den kleinen Schätzchen das Leben in den eigenen vier Wänden so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört natürlich unter anderem auch ein Kratzbaum, an dem sich die Fellnasen prima die Krallen wetzen können. Und natürlich sollten sie auch mal hochklettern können um ihre überschüssige Energie loszuwerden. Dazu braucht der Kratzbaum eine gewisse Größe und lässt sich so nur schwer im Raum „verstecken“. Wenn dann das klassische Katzenpfötchen- oder Tiger-Plüsch-Design der auf dem Markt erhältlichen Kratzbäume nicht wirklich zum eigenen Einrichtungsstil passen mag, dann steht man schnell vor einem Problem – denn wer möchte schon auf Kosten seiner Stubentiger auf einen kleinen unauffälligen Kratzbaum zurückgreifen?

Die Lösung des Problems fand ich leider auch nach ewiger Suche im Internet nicht. Zwar gab es einige Seiten, auf denen man sich sogar einen eigenen Kratzbaum zusammenklicken konnte, aber leider trotzdem nicht wirklich wohnzimmertauglich oder optisch ansprechend. Ich habe auch eine Seite gefunden, auf der man sich einen Kratzbaum nach eigenen Wünschen fertigen lassen konnte. Aber so als Nicht-Millionär eher schwierig. 😉

Ich wollte aber trotzdem was Schönes – etwas was ich im Wohnzimmer aufstellen kann, ohne dass jeder beim Eintreten direkt denkt „Ah, guck mal – die haben Katzen, da muss man sich sowas halt hinstellen!“. Am Ende kam mir dann die Idee: Warum nicht einfach selber einen Kratzbaum bauen? Mit Selbermachen habe ich bisher ganz gute Erfahrungen machen können. 🙂

 

1. Vorüberlegungen und Materialbeschaffung
Im Grunde sind die Kratzbäume aus den gängigen Tierfachgeschäften ja immer gleich aufgebaut. Kratzbaum_8Sie bestehen aus runden Papprollen, die mit Sisal umwickelt sind und dann in verschiedenen Kombinationen mit Zwischenplatten zusammen geschraubt werden.

Es war also schon mal klar, dass ich jede Menge Sisal-Seil benötigen würde. Bei amazon wurde ich dann auch relativ schnell fündig und fand extra für Kratzbäume geeignetes und besonders dickes Sisalseil auf einer großen Rolle (Link zu amazon: Trixie Sisalband). Mit über 100€ für 220m nicht so ganz billig, aber das müsste für einen großen Baum auf jeden Fall reichen.

Das Seil war also kein Problem. Das bestellte ich aber erstmal noch nicht, denn davor musste ich mir genau überlegen, wie die Unterkonstruktion aussehen würde. Am liebsten wäre mir ja ein richtiger Baum oder zumindest ein Teil davon gewesen. Leider ist sowas fast unmöglich zu finden. Selbst wenn man eine Quelle hat (wie z.B. eine Forstwirtschaft) wird es enorm schwierig sein, einen genau passenden Baum zu finden, der nicht zu ausladend und dabei auch noch optisch ansprechend ist. Zudem muss das Holz ja auch noch absolut trocken und dennoch stabil sein. Nur wo lagert man einen Baum zum Trocknen?

Da ich eine solche Quelle aber ohnehin nicht greifbar hatte, kam für mich nur ein Grundgerüst aus im Baumarkt verfügbaren Teilen in Frage. Die Grundidee der Aufstellung habe ich mir dabei von den gängigen „Deckenspannern“ unter den Kratzbäumen abgeguckt. Bei solchen Modellen wird der Kratzbaum zwischen Boden und Decke verspannt, so dass er nicht mehr umkippen kann. Das hat den großen Vorteil, dass man keine ausladende und schwere Bodenplatte benötigt, damit der Baum stabil steht.

Der Grundgedanke eines natürlichen Baumes ging mir aber trotzdem nicht aus dem Kopf. Also landete ich am Ende bei folgendem Plan. Ich wollte einen Stamm (raumhoch zwischen Boden und Decke verspannt) und davon abzweigend einige dickere und dünnere Äste, so dass das Grundmodell ein wenig an einen echten Baum erinnert.

Ich habe mir also einen groben Plan erstellt wie der „Baum“ in etwa aussehen könnte. Dann fuhr ich in den Baummarkt und erkundigte mich, was es an Holz für einen derartigen Aufbau geben könnte. Ziemlich schnell legte ich mich auf abgerundete Kanthölzer fest. Diese gab es in nahezu allen Längen und Dicken, so dass ich mich gestalterisch voll austoben konnte. Der Hauptstamm war schnell gefunden. Genau zweieinhalb Meter lang, 3cm weniger als die tatsächliche Raumhöhe (am besten direkt im Baumarkt zuschneiden lassen) und 74x74mm dick sollte er eine stabile Grundlage für den weiteren Aufbau sein. Dann kaufte ich noch einige verschiedene, dünnere Kanthölzer, die ich später als Äste an den Hauptstamm schrauben würde. Dazu ein paar passende Holz-Schrauben, ein paar lange Gewindeschrauben mit passender Einschlagmutter und nicht zu vergessen Holzleim und Schleifpapier. Für alle diejenigen unter Euch, die sich mit Schrauben und Co nicht so gut auskennen, habe ich weiter unten ein paar Links zu amazon eingebaut, damit Ihr Euch genau ansehen könnt, wonach Ihr gucken müsst. 😉

Die Teile für das Grundgerüst hatte ich nun also besorgt, jetzt musste das Seil bestellt werden. Aber wieviel Seil war jetzt erforderlich? Eine kurze Überschlagsrechnung ergibt, dass schon für den Hauptstamm mehr als 84m notwendig sind. Obwohl ich zu Hause noch ein paar Reste älteres Seil hatte, bestellte ich zur Sicherheit dann also die große 220m-Rolle. Hinterher stellte sich raus, dass das eine gute Wahl war.
Grob kann man den Bedarf bei einem Kantholz mit folgender Formel überschlagen (alle Maße in Millimetern):

B = Seitenmaß des Kantholzes
S = Durchmesser des Seils
L = Länge des Kantholzes
X = Bedarf an Seil

(B + S) * 4 * L / S = X

In meinem Fall also:
(74 + 10) * 4 * 2500/10 = 84000 ~ 84m

Sieht erstmal kompliziert aus, ist es aber gar nicht. Ihr solltet aber auch bedenken, dass das Ergebnis nur grob überschlagen ist – ich würde mindestens 20% mehr Seil kaufen. Denn es wäre wirklich ärgerlich, wenn das Seil beim Umwickeln irgendwann endet und Ihr nochmal neu ansetzen müsst. Für die Äste könnt Ihr den Bedarf mit der gleichen Formel ermitteln. Bei mir war es aber so, dass ich dachte, wenn ich schon für den Hauptstamm 84 Meter brauche, dann werde ich für die Äste nicht viel weniger brauchen. Da würde die 220-Meter Rolle gut passen. Und so war es am Ende dann auch.

 

2. Grundkonstruktion
Nachdem ich dann endlich alles zuhause hatte, ging es los. Zuerst mit dem Aufbau der Grundkonstruktion. Mit ein wenig handwerklicher Hilfe und dem passenden Werkzeug in Form einer Säge wurden die kleineren Kanthölzer entsprechend zurecht gesägt. Hierbei gab es natürlich keine konkrete Vorgabe, ich konnte meiner Kreativität freien Lauf lassen. Einfach die Kanthölzer in einem x-beliebigen Winkel durchgesägt und schon hatte ich zwei Äste, die mit der jeweils abgesägten schrägen Seite an den Hauptstamm angebracht werden konnten. Einen groben Plan solltet Ihr Euch natürlich schon zurecht legen, damit Ihr nachher nicht 25 gleiche Äste habt – letzten Endes sollten einige verschieden lange und dicke Äste entstehen, mit denen Ihr den Baum wie gewünscht zusammenbauen könnt. Die Äste mussten nun sehr stabil (die Katzen sollten ja später auch drauf toben können) mit dem Hauptstamm verbunden werden.Kratzbaum_9

An den dicken Ästen bohrte ich mit einem Bohrer durch den Hauptstamm mittig ein Loch bis auf die andere Seite durch. Denn auf der Gegenseite konnte ich dann eine sogenannte Einschlagmutter mit dem Hammer in das Loch schlagen. Wenn ich jetzt von der vorderen Seite eine passende und ausreichend lange Gewindeschraube durchsteckte, konnte ich sie in der Einschlagmutter verschrauben. So hatte ich hinterher eine sehr feste Verbindung.

Bei den kleineren Verästelungen reichten zwei bis drei einfache Holzschrauben aus, die ich ganz normal von vorne mit einem Akkuschrauber in das Holz drehte. Bei allen Verbindungen ist aber immer das Wichtigste zusätzlich Holzleim zu verwenden. Denn er sorgt für eine flächige und dauerhafte Verbindung. Ich verwende immer den Holzleim von Ponal (Link zu amazon: Henkel Ponal Holzleim), ist ein sehr guter Klassiker. Vor dem endgültigen Festziehen der Schrauben habe ich also immer den Stamm und die schräge Fläche des Astes großzügig mit Holzleim eingestrichen. Am Ende sorgen dann die Schrauben dafür, dass das Holz auch wirklich fest aneinander geleimt wird. Auf dem Bild oben könnt Ihr das fertige Grundgerüst meines Kratzbaums sehen.

zooplus.de

Wo ich gerade schon beim Schrauben und Bohren war, brachte ich nun auch schon einmal alles Notwendige an, um den Baum später zwischen Boden und Decke verspannen zu können. Oben in den Stamm bohrte ich vier Löcher und schlug dort wieder Einschlagmuttern hinein. In diese Muttern schraubte ich dann große Flachrundschrauben mit Vierkantansatz. Auf dem nächsten Bild weiter unten könnt Ihr erkennen, wie das ungefähr aussieht. Oben auf der Kante des Stamms guckten am Ende also vier große, runde Schraubenköpfe heraus. Damit diese Schrauben am Ende nicht direkt in meine Zimmerdecke drücken würden, brauchte ich noch ein Gegenstück. Das war ein dünne Holzplatte mit dem gleichen Format wie der Hauptstamm (also 74x74mm). Damit die Schraubenköpfe dort nicht wegrutschen konnten bohrte ich leichte Vertiefungen an den Stellen, wo hinterher die vier Schraubenköpfe sitzen würden. Dazu dann aber am Ende mehr.

So, das waren jetzt ganz schön viele Schrauben und Muttern, ich hoffe Ihr könnt mir noch folgen? Hier wie versprochen ein paar Links zur Begriffsklärung der ganzen Schrauben und Muttern:
Holzschrauben
Unterlegscheiben
Einschlagmuttern
Flachrundkopfschrauben + Muttern
Krampen

 


3. Seil wickeln
Jetzt ging es an den mühseligen Teil der Arbeit – das Umwickeln mit dem Seil. Wer das am aufrecht stehenden Baum ein paar Umdrehungen lang versucht hat, der merkt schnell, dass man da eine Lebensaufgabe vor sich liegen hat. Das musste irgendwie schneller gehen. Auch hierfür hatte ich aber nach kurzem Grübeln eine passende Lösung. Mit zwei Böcken (zur Not gehen auch Tisch oder Stühle – sofern gleich hoch und stabil stehend) und zwei Reststücken der Kanthölzer sowie zwei sehr langen Holzschrauben lässt sich eine prime Art „Drehlagerung“ für die Konstruktion bauen. Oben auf dem Bild, habt Ihr schon gesehen, wie das aussah. Hier nochmal ein Bild, ich denke das sagt hier mehr als 1000 Worte…Kratzbaum_13

Hier sehr Ihr auch noch einmal, wie die Köpfe der Flachrundschrauben oben in dem Hauptstamm sitzen.

So gelagert ließ sich die gesamte Konstruktion ohne viel Kraftaufwand um die Längsachse drehen und wir konnten das Seil relativ leicht drum herum wickeln. Am besten macht Ihr das zu zweit – einer führt das Seil und hält es stramm (Handschuhe dafür bloß nicht vergessen!), der andere dreht die Konstruktion langsam weiter. Kratzbaum_10Das Ganze haben wir dann so lange gemacht, bis der gesamte Hauptstamm mit Sisalseil umwickelt war. Damit sich das Seil nachher nicht löst, habe ich den Balken vor dem Umwickeln mit Holzleim eingepinselt. Bei einem 2,5m langen Baum sollte man für das komplette Umwickeln schon 3-4 Stunden einplanen. Ich sage Euch, da braucht Ihr ein wenig Geduld und die ein oder andere Pause zwischendurch. Gerade das stramme Halten des Seiles geht doch sehr in die Hände und Arme. Aber es lohnt sich. 😉

Alle 5-10 Umdrehung habe ich zur Fixierung des Seils noch eine Krampe mit dem Hammer eingeschlagen (möglichst immer auf der Rückseite, wenn es eine gibt). Kratzbaum_3Das sind Klammern so ähnlich wie die aus einem ganz normalen Bürotacker, nur ein wenig größer. Und man schlägt sie mit dem Hammer ein. Einen Link dazu mit Bild habe ich Euch oben schon eingefügt. Rechts noch einmal ein Bild, wie die Krampe eingeschlagen aussieht.
Wenn Ihr mit dem Hauptstamm fertig seid, dann müssen noch die Äste umwickelt werden, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nackig aus dem Sisal-Stamm herausschauen. Bei jedem Ast habe ich an der Spitze angefangen. Dort kann das Seil mit zwei Krampen zunächst sehr gut auf dem Ast fixiert werden und dann wird die Krampe mit dem Seil umwickelt und somit versteckt und von hier aus bis zum Hauptstamm gewickelt. Angefangen habe ich immer ein paar Zentimeter unter der Astspitze, so dass etwas Holz sichtbar blieb. Im Vergleich zum Hauptstamm ist das Umwickeln der Äste relativ schnell erledigt. Um den Baum etwas natürlicher wirken zu lassen und eventuell vorhandene Lücken zu schließen habe ich das Seil am Ende der Äste immer noch ein paar Mal um den Hauptstamm gewickelt. Die Enden der Seile habe ich dann jeweils an einer möglichst unauffälligen Stelle mit einer Unterlegscheibe und einer direkt in den Stamm/Ast geschraubten Holzschraube fixiert und dann abgeschnitten. Auch hier ein Bild zur Verdeutlichung. So kann sich das Ende vom Seil nicht mehr lösen.Kratzbaum_1
Die offenen Enden der Äste habe ich am Ende mit Schleifpapier noch etwas rund geschliffen, damit es keine spitzen Kanten mehr gab. Kratzbaum_2Das hatte vor allen Dingen optische Gründe, denn es waren immerhin Schnittkanten, die hier zum Vorschein kamen.

 

4. Aufstellen
Jetzt konnte der Baum endlich aufgestellt werden. Hierfür benötigt Ihr wieder auf jeden Fall eine zweite Person. Zuerst haben wir den Baum an der gewünschten Stelle aufgerichtet. Hier sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass Ihr den Baum besser dort baut, wo Ihr ihn aufstellen möchtet. Ein Transport durch ein Treppenhaus oder sogar eine Tür (je nachdem wie auslandend die Äste sind) kann eventuell etwas problematisch werden. 😉
Fertig aufgerichtet musste nun einer den Baum festhalten, während er an der Decke verspannt wurde. Hier kam jetzt die kleine Holzplatte mit den vier Vertiefungen zum Einsatz. Sie wurde an der Decke in Position gebracht und der Baum direkt darunter. Dann wurden die vier Flachrundschrauben, die oben im Stamm eingeschraubt waren so lange mit einem Schraubenschlüssel aus dem Stamm herausgedreht, bis sie die kleine Holzplatte an die Decke drückten. Kratzbaum_7Dann haben wir sie ordentlich festgezogen, so dass der Baum bombenfest stand. Dabei müsst Ihr unbedingt darauf achten, dass der Baum exakt senkrecht steht, denn sonst kann er irgendwann wegrutschen!
Nach unserer Verschraubung hatte ich keinen Zweifel mehr daran, dass der Baum jedem unbedachten Rempler von uns standhalten würde. Ein beherztes Rütteln am Stamm zeigte mir, dass es selbst mit Gewalt kaum möglich sein würde, diesen Baum zu fällen – das würde schon den Einsatz des kompletten Körpers erfordern. Letzten Endes gab es mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass unser Kater somit absolut chancenlos sein würde. Diese Art der Aufstellung wird ja auch nicht umsonst sehr verbreitet sein…Kratzbaum_5Kratzbaum_6Seit der Aufstellung des Baumes lieben ihn unsere Katzen. In einem Bruchteil einer Sekunde schaffen die beiden es vom Boden bis zu Decke zu klettern und sie toben und kämpfen dort jeden Tag! Und dazu haben wir einen interessanten Dekogegenstand in unserem Wohnzimmer. 🙂

Ich hoffe ich konnte Euch mit meinem Artikel ein paar nützliche Tipps und Inspirationen zum Selbstbau eines Kratzbaums geben. Vielleicht habe ich damit am Ende sogar noch das ein oder andere Samtpfötchen etwas glücklicher gemacht. 🙂 Wenn die Anleitung an der ein oder anderen Stellen noch etwas unklar sein sollte, dann fragt gerne nach! Kratzbaum_14 

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3 Kommentare zu “Kratzbaum XXL

  1. Hallo Leonie,
    ich war auch auf der Suche nach einem schönen Kratzbaum…alle diese bunten Plüschteile sind schrecklich. Ich bin dann auf deiner Seite gelandet und war sofort von diesem Projekt begeistert. Nach knapp 2 Wochen (geht nur Abends) bin ich nun fast fertig mit meinem Baum…sieht jetzt schon gut aus. Wenn du magst kann ich nächste Woche ein paar Bilder des fertigen Baums im Wohnzimmer senden!?
    Grüße /Markus

    • Hallo Markus!
      Prima, dass ich Dich inspirieren konnte. 🙂 Ich würde mich freuen, wenn Du mir die Bilder von Deinem Werk schickst! Dann kann ich sie hier zeigen und so vielleicht noch ein paar mehr Bastelfreunde ermutigen, sich an ein solches Projekt zu wagen. 🙂
      Liebe Grüße
      Leonie

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