Sandkasten aus Holz aufbauen, streichen, füllen und schützen – So bleibt er lange schön





Sandkasten aus Holz - Tipps für Aufbau und PflegeSo langsam startet die Gartensaison und vielleicht möchtet Ihr – so wie ich – einen Sandkasten anschaffen?

Ihr überlegt, welcher Sandkasten es werden soll? Ein Sandkasten aus Holz? Oder doch besser ein Plastiksandkasten? Schließlich verwittert ein Sandkasten aus Holz ja sehr schnell…

Und wie macht man das dann mit dem Aufbau des Sandkastens? Muss da was drunter? Mit was deckt man ab?

In diesem Artikel möchte ich versuchen, Euch die häufigsten Fragen am Beispiel meines Sandkastens zu beantworten.

Ich selbst habe mich für einen Sandkasten aus Holz entschieden und diesen etwas veredelt.

Sandkasten aus Holz oder Sandkasten aus Plastik?

Das ist die erste Grundsatzfrage, die Ihr Euch stellen müsst. Was sind die Vorteile eines Sandkastens aus Plastik? Und warum habe ich mich für einen aus Holz entschieden?

Sandkasten aus Plastik

Ein Sandkasten aus Plastik hat den Vorteil, dass er leicht ist und ab einer gewissen Größe aus mehreren Einzelteilen besteht. So ist er einfach per Paket versendbar und Ihr spart evtl. hohe Versandkosten. Außerdem kann der Sandkasten schnell aufgebaut und gut verstaut werden, wenn man ihn einmal nicht braucht.

Der wohl größte Vorteil ist aber, dass so ein Sandkasten aus Plastik nicht wirklich verwittern kann. Ja, er kann durch die UV-Strahlen etwas blasser werden. Wenn er keine gute Qualität hat, dann kann er auch etwas spröde werden. Aber er bleibt immer gut abwaschbar und splitterfrei. Die Oberflächen sind schön glatt, so dass sich kein Kinderhändchen daran verletzen kann. Selbst nach Jahren braucht ein Plastiksandkasten keine Wartung.

Der Nachteil eines solchen Sandkastens ist jedoch, dass er eben aus Plastik ist. Das ist nicht besonders gut für die Umwelt. Außerdem sind die Farben oft grell und fügen sich nicht so schön in den Garten ein.

Wenn ich mich für einen Sandkasten aus Plastik entschieden hätte, dann wäre es wohl der von BIG geworden (amazon: BIG Sandkasten). Der erscheint mir preislich in Ordnung und überzeugt durch eine gute Größe und seine umlaufende Sitzfläche für die Kinder.

Sandkasten aus Holz

Nun ist es in meinem Fall aber doch ein Sandkasten aus Holz geworden. Hier kann man wirklich sagen, dass die Vorteile des Sandkastens aus Plastik genau die Nachteile der Version aus Holz sind. Das gleiche gilt umgekehrt für die Nachteile.

Ein Sandkasten aus Holz ist in der Regel schwer und somit auch teurer im Versand. Meinen habe ich für knapp 100€ online gekauft und dann aber persönlich am Lager in Köln abgeholt. Denn zusätzliche 60€ für den Versand wären nun wirklich unverhältnismäßig gewesen.

Zudem muss ein Sandkasten aus Holz immer noch montiert werden, was eindeutig aufwändiger ist als bei einem Sandkasten aus Plastik. Wieviel Aufwand es genau ist, kommt natürlich darauf an, welchen Ihr Euch ausgesucht habt. Viele haben vormontierte Teile, so dass es nicht ganz so lange dauert. Andere wiederum werden als Bausatz geliefert, so dass Ihr alle Einzelteile selbst zusammenbauen müsst. Hier lohnt es sich also, genauer hinzusehen, bevor Ihr zuschlagt.Sandkasten aus Holz Infos - Der Bausatz

Zudem ist ein Sandkasten aus Holz nie so witterungsbeständig wie ein Sandkasten aus Plastik. Je nachdem welches Holz Ihr gewählt habt, wird es mit der Zeit grau und unansehnlich. Vor allen Dingen aber wird es spröde und es können sich Splitter auf den Oberflächen zeigen. Ihr müsst Euch daher darauf einstellen, dass Ihr Euren Sandkasten hin und wieder pflegen und auffrischen müsst.

Warum ich mich trotzdem für einen Holz-Sandkasten entschieden habe? Weil ich Holz einfach liebe und es für mich kein schöneres Material in einem Garten gibt! Es ist natürlich, hat einen warmen Charakter und fügt sich hervorragend in seine Umgebung ein. Vor allen Dingen dann, wenn man es noch veredelt. Aber dazu kommen wir gleich.

Aus welchem Holz sollte der Sandkasten sein?

Wenn Ihr Euch für einen Sandkasten aus Holz entschieden habt, dann werdet Ihr feststellen, dass es diese aus ganz unterschiedlichen Hölzern gibt. Grundsätzlich sind das die gleichen Holzarten, die auch für den Gartenmöbelbau, für Zäune, Terrassendielen etc. eingesetzt werden.

Da gibt es die üblichen Nadelhölzer wie Fichte, Kiefer oder Tanne. Oder aber auch die deutlich teureren aber extrem witterungsbeständigen Holzarten wie Douglasie, Lärche und Robinie.
Welches Holz Ihr wählt, hängt von Eurem persönlichen Geschmack ab.

Aber auch davon, ob Ihr einen Sandkasten findet, der Euch gefällt und dabei gleichzeitig das „richtige“ Holz hat. Gerne hätte ich einen Sandkasten aus Douglasie gehabt, einfach weil ich dieses Holz in meinem Garten schon verwendet habe. Und weil es im Außenbereich sehr gut geeignet ist.

Am Ende ist es aber einer aus Kiefer geworden. Einfach, weil mir die Bauart gefiel und auch sonst alles passte.

Wie schütze ich das Holz des Sandkastens vor Witterung?

Wie Ihr Euren Sandkasten vor Witterung schützt, hängt von dem Holz ab, aus dem er besteht. Gerade eben habe ich zwischen zwei Holzklassen unterschieden. Nadelhölzer, wie Fichte, Kiefer oder Tanne und die Holzarten, die schon von Natur aus sehr witterungsbeständig sind. Das bedeutet, dass die günstigeren Nadelhölzer nicht unbehandelt für einen Sandkasten eingesetzt werden können, weil sie zu schnell verwittern. Dagegen haben beispielsweise Douglasie und Lärche schon von Natur aus einen sehr guten Schutz gegen Witterungseinflüsse.

Grundsätzlich ist ein Sandkasten aus Holz, den Ihr kauft, aber immer schon für den Einsatz im Freien vorbereitet. D.h. es wird nicht vorausgesetzt, dass Ihr selbst noch einmal Hand anlegt, bevor Ihr in aufbaut.

Wenn Euer Sandkasten aus Fichte, Kiefer oder Tanne besteht, dann ist dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit kesseldruckimprägniert. D.h. dass er in einem Imprägnierkessel unter Druck mit Imprägniersalz behandelt worden ist. Durch dieses Verfahren verfärbt sich das Holz leicht grünlich und es kann zu grünlichen Ausblühungen kommen. Wenn der Sandkasten der UV-Strahlung ausgesetzt wird, verschwindet die grünliche Farbe jedoch irgendwann.

Besteht der Sandkasten aus einer Holzart wie Douglasie, Lärche und Robinie, dann wird er meist unbehandelt geliefert. Denn es ist nicht anfällig für beispielsweise Pilze und Schimmel. Das Holz ist zunächst leicht rötlich, vergraut aber mit der Zeit durch Sonneneinstrahlung.

Sandkasten aus Holz Infos - Kiefernholz kesseldruckimpraegniertMein Sandkasten ist aus massivem, kesseldruckimprägniertem Kiefernholz. Somit war er bei Lieferung leicht grünlich mit vielen kleinen Ausblühungen.

Veredelung des Sandkastens aus Holz

Holz glattschleifen

Egal für welche Holzart Ihr Euch entscheidet. Zusätzlich veredeln könnt Ihr jeden Sandkasten! Im ersten Schritt gehört dazu für mich in jedem Fall das Abschleifen des Holzes. Wird Euer Sandkasten bereits mit Babypopo-glatten Ecken und Schnittkanten geliefert, dann ok.
Bei meinem Sandkasten-Bausatz war es jedoch so, dass überall noch grob ausgefranste Kanten und Schnittflächen zu sehen waren.

Damit sich die Kinder beim Spielen nicht gleich Holzsplitter in die Händchen jagen, habe ich daher zunächst alle Teile mit Schleifpapier glattgeschliffen.Sandkasten aus Holz Infos - Holz abschleifen

Holz streichen

Im nächsten Schritt wäre da wie Farbe. Die Fronten meiner Outdoor-Küche, meinen riesigen Pflanzkübel und die Abgrenzung zu meinem Beet habe ich mit einer offenporigen Lasur in der Farbe Teak lasiert. Somit war klar, dass auch der Sandkasten diese Farbe bekommen sollte.

Wenn Ihr Euren Sandkasten streichen wollt, dann achtet darauf, dass Ihr eine offenporige Lasur wählt. Denn die hat den Vorteil, dass sie das Holz atmen lässt. Bei einer Auffrischung muss die alte Farbschicht nicht abgeschliffen werden und ein Absplittern der Farbe ist auch ausgeschlossen. Außerdem solltet Ihr ein qualitativ hochwertiges Produkt wählen. Denn schließlich spielen Eure Kinder in dem Sandkasten und kommen somit zwangsläufig mit der Farbe in Berührung.

Für meinen Sandkasten habe ich die OSMO Holzschutz Öl-Lasur im Farbton Teak gewählt (amazon: OSMO Holzschutz Öl-Lasur Teak).Sandkasten aus Holz Infos - Holz mit Oel-Lasur streichen

Die Sitzflächen rundherum habe ich mit einem fast farblosen UV-Schutz-Öl (ebenfalls von OSMO) gestrichen. Einerseits fand ich den Kontrast zur dunklen Teak-Farbe ganz schön. Hauptsächlich aber hellte ich das Holz hier nur leicht auf, da diese Flächen zukünftig starken Belastungen ausgesetzt werden. Sand wirkt wie Schleifpapier. Wenn sich durch die Reibung etwas von dem Anstrich löst, dann ist das nicht so stark sichtbar, wie auf einer dunkel gestrichenen Fläche.Sandkasten aus Holz Infos - Holz mit Oel schuetzen

Nach jeweils zwei Anstrichen aller Teile konnte es dann an den Aufbau gehen.

Wie wird ein Sandkasten aufgebaut?

Ich denke es ist klar, dass ich Euch jetzt hier keine Aufbauanleitung für Euren speziellen Sandkasten geben möchte. Die Anleitung wird Eurem Sandkasten beiliegen. Vielmehr möchte ich Euch etwas zu den allgemeinen Aufstellregeln erzählen.

In der Regel haben Sandkästen keinen Boden. Vielmehr sind sie nur eine Umrandung, in die der Sand gekippt wird. Stellt Ihr den Sandkasten auf eine Wiese, dann kippt Ihr den Sand also direkt auf das Gras. Das führt mit der Zeit aber dazu, dass Unkraut durch den Sand nach oben wächst. Zudem haben Ameisen leichtes Spiel, in den Sandkasten zu gelangen.

Aus diesem Grund solltet Ihr vor dem Füllen dringend ein Unkrautvlies unter Euren Sandkasten legen. Ein solches Vlies ist wasserdurchlässig, so dass sich kein Regenwasser im Sandkasten sammeln kann. Es lässt gleichzeitig aber keine Pflanzen durch und auch für Ameisen ist der Einbruch in den Sandkasten deutlich unattraktiver.Sandkasten aus Holz Infos - Unkrautvlies als Unterlage

Wenn Ihr alles richtig machen wollt, dann solltet Ihr den Rasen auf der Oberfläche abtragen, bevor Ihr das Vlies auslegt. Noch besser wäre es sogar noch, wenn Ihr etwas vom Erdreich aushebt und mit Kies füllt.

Der Aufbau meines Sandkastens

Bei meinem Sandkasten bin ich ganz pragmatisch vorgegangen. Ich habe das Gras mit dem Rasenmäher einfach nur so kurz wie möglich geschnitten. Das sparte Arbeit. Vor allen Dingen aber ist auf diese Weise bei Abbau des Sandkastens der Ursprungszustand der Wiese am einfachsten wieder herzustellen.

In meinem Sandkasten habe ich das Unkrautvlies dann direkt an den unteren Rand des Sandkastens getackert. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich dafür sogar drei Schichten Unkrautvlies verwendet.Sandkasten aus Holz Infos - Unkrautvlies wird getackert

Dadurch, dass der Sandkasten jetzt mit einer Art Boden verbunden war, konnte er auch nicht mehr so leicht verrutschen, sobald er einmal mit Sand befüllt war. Das Tackern auf der Unterseite hat außerdem den Vorteil, dass die Kinder nicht an die Tackerklammern kommen können.Sandkasten aus Holz Infos - Fertige Unterseite

Fertig getackert musste der Sandkasten jetzt nur noch samt Boden an seine finale Position im Garten gebracht werden.Sandkasten aus Holz Infos - Der fertige Sandkasten

Was müsst Ihr bei der Füllung Eures Sandkastens beachten?

Was jetzt noch fehlte war natürlich der Sand. Aber was für einen Sand nehmen? Gibt es bei Sand große Unterschiede?

Grundsätzlich sollte der Sand eine gewisse Formstabilität haben, d.h. die Körnung sollte nicht zu groß sein. Ideal sind weniger als 2mm. Die einzelnen Körnchen sollten dazu rund sein, damit der Sand nicht scharfkantig ist. Außerdem sollte der Sand natürlich frei von Chemikalien und Schadstoffen sein. Denn schließlich will das ein oder andere Kind seinen Sandkuchen auch probieren. 🙂

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, einfach günstigen Bausand zu verwenden. Allerdings sollte der dann gewaschen sein. Damit er keine giftigen Bestandteile enthält.

Ein gutes Gefühl kann einem eigens für Sandkästen abgefüllter Spielsand geben. Denn dieser ist häufig mit einem Prüfsiegel versehen, das beweisen soll, dass der Sand für seinen Einsatzzweck geeignet ist.

Ich habe mich am Ende für einen Spielsand entschieden, der von Öko-Test das Urteil „sehr gut“ bekommen hat.Sandkasten aus Holz Infos - Die richtige Füllung

Wieviel Sand Ihr benötigt, steht häufig schon bei den Infos zum Sandkasten. Es hängt aber auch davon ab, wie voll Ihr den Sandkasten machen möchtet. In meinem Fall habe ich für eine ¾ Füllung 17 x 25kg, also 425kg Sand gebraucht.

Steht bei Eurem Sandkasten nicht dabei, wie viel Sand Ihr benötigt, dann müsst Ihr ein wenig rechnen. Ihr multipliziert Länge mit Breite und Höhe des Sandkastens in Zentimetern und auf der Innenseite. Wollt Ihr Euren Sandkasten auch zu dreiviertel füllen, dann multipliziert Ihr das Ergebnis mit 0,75.

Dann multipliziert Ihr das Ergebnis als Faustformel mit 1,3 (Dichte des Sandes in Gramm pro qm). Das Ergebnis durch 1.000 dividiert, ergibt die benötigte Sandmenge in Kilogramm. Ganz einfach, oder? 😉

Wie deckt Ihr Euren Sandkasten am besten ab?

Nun steht er also da, fertig gefüllt und bereit für die ersten Buddel-Abenteuer.Sandkasten aus Holz Infos - Sandkasten fertig gefüllt Aber wie sieht es mit einer Abdeckung nach dem Spielen aus? Eine Abdeckung ist vor allen Dingen deshalb sinnvoll, weil Ihr so verhindert, dass sich nachts verschiedene Tiere Euren Sandkasten als Toilette aussuchen.

Es gibt feste Abdeckungen aus Plastik, Plane oder Holz. Diese schließen perfekt mit dem Sandkasten ab und schützen den Sand so zuverlässig vor Tierkot und Schmutz.

Der Nachteil einer solchen Abdeckung ist jedoch, dass sich Ameisen und Kleingetier im abgedeckten Sandkasten besonders ungestört fühlen. Je nachdem wie dicht die Abdeckung schließt, kann es außerdem zu Schimmelbildung und vorzeitigem Verrotten des Holzes kommen.

Als Alternative kann ein Netz helfen, zumindest den Tierkot aus dem Sand fernzuhalten. Der Sand wird aber weiterhin der Witterung ausgesetzt, so dass er für Ameisen und Co. nicht attraktiv ist. Allerdings benötigt man für ein solches Netz wieder eine Befestigungsvorrichtung, damit es gespannt werden kann.

Zuerst wollte ich eine Abdeckung aus Holz haben, die ihn allerdings nicht perfekt hermetisch abriegelt. Sie sollte aus einzelnen Brettern mit Schlitzen bestehen, so dass Luft, Regen und Sonne noch ein bisschen hindurchkommen. Ich denke, das wäre ein guter Kompromiss gewesen. Leider war der passende Deckel für meinen Sandkasten noch lange nicht lieferbar.

Also habe ich mich zunächst für eine Plane entschieden. Die konnte mich aber gar nicht überzeugen. Wenn die Plane nicht extra für euren speziellen Sandkasten hergestellt ist, dann hält sie nicht so wirklich, sieht nicht schön aus und Regenwasser sammelt sich in der Mitte.Sandkasten aus Holz Infos - Plane zum Schutz des Sandes

Also habe ich mich am Ende für die Netzlösung entschieden. Dafür habe ich einfach vier Handtuchhaken unter die Ecken des Sandkastens geschraubt (diese hier von Amazon: Haken zum Schrauben). Zusätzlich habe ich ein engmaschiges Vogelschutznetz oder auch Teichnetz bestellt (amazon: Vogelschutznetz). Es ist sehr robust und vor allen Dingen sehr platzsparend zu verstauen, wenn der Sandkasten gerade in Betrieb ist. 🙂

Das Netz habe ich nun einfach über die vier Handtuch-Haken gespannt und fertig! Sandkasten aus Holz Infos - Halterung für das NetzSandkasten aus Holz Infos - Mit Netz geschütztDie engen Maschen verhindern, dass Laub und grober Dreck in den Sandkasten fallen. Gleichzeitig will darauf sicherlich kein Tier sein Geschäft verrichten. 😉

Mein Sandkasten, passend zur Optik meines Gartens

Hier könnt Ihr noch einmal sehen, was am Ende aus meinem Sandkasten geworden ist. Er fügt sich durch seinen Anstrich mit der Teak-Farbe prima in meinem Garten ein. Die Lasur bzw. UV Schutz-Öl sind wasserabweisend und schützen das Holz prima. Sandkasten aus Holz Infos - Gut geschützt mit UV Schutz-LasurSandkasten aus Holz Infos - Die Lasur ist wasserabweisendUnd ich freue mich schon darauf, meinen Kindern beim stundenlangen Buddeln zuzusehen. 🙂Sandkasten aus Holz Infos - Der fertige Sankasten

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